AB 16. März nur im Kino

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L’ANIMALE IST EIN FILM ÜBER DIE WIDERSPRÜCHLICHEN KRÄFTE, DIE IN UNS WALTEN: LEIDENSCHAFT, BEGEHREN, VERNUNFT.

Mati und ihre Burschenclique machen auf getunten Mopeds die Gegend unsicher und den Mädchen das Leben schwer. Als sich jedoch Sebastian, der Anführer der Gruppe, in Mati verliebt und sie sich mit der verhassten Carla anfreundet, läuft Mati Gefahr, ihren Platz bei den Jungs zu verlieren. Währenddessen steht ein gut gehütetes Geheimnis zwischen Matis Eltern und die beiden haben eine Entscheidung zu treffen: Was zählt mehr, Schein oder Sein?

Wer glauben wir zu sein -
und wer könnten wir werden?

SYNOPSIS

EIN FILM ÜBER DIE WIDERSPRÜCHLICHEN KRÄFTE, DIE IN UNS WALTEN: LEIDENSCHAFT, BEGEHREN, VERNUNFT

Scheinbar haben alle ihren Platz gefunden: Mati und ihre Burschenclique sind die Helden des Dorfes, wenn sie auf getunten Mopeds die Gegend unsicher machen. Matis Eltern Gabriele, eine Tierärztin, und Paul, ein Baugutachter, stehen mitten im Leben und müssten bloß noch die letzten Arbeiten am Rohbau ihres Hauses abschließen.

Als Mati jedoch Carla kennenlernt, gerät alles ins Wanken. Die Begegnung mit dem selbstbestimmten Mädchen zeigt Mati, wer sie wirklich sein könnte: lebendig und offen und ganz anders, als in ihrer kompetitiven, betont coolen Clique. Und dann verliebt sich Matis bester Freund Sebastian auch noch in sie und will, dass Mati endlich vom Kumpel zur Geliebten wird. Verliert Mati nun ihren Platz in der Männerrunde?

Währenddessen wird die Welt der Eltern ganz plötzlich erschüttert. Gabriele kommt Pauls gut gehütetem Geheimnis auf die Spur: Geht es vorbei, oder soll sie ihn zur Rede stellen? Aber auch Paul gerät zunehmend unter Druck, seiner eigenen Wahrheit ins Gesicht zu sehen.

Schließlich stehen alle Figuren vor derselben Entscheidung: Was zählt mehr, Schein oder Sein? Katharina Mueckstein überzeugt einmal mehr als feine Seismografin gesellschaftlicher Wirklichkeiten – und wie bereits in Muecksteins Debütfilm „Talea“ erweist sich Shooting-Star Sophie Stockinger als Glücksfall für den Film. In weiteren
Rollen glänzen u. a. Kathrin Resetarits, Dominik Warta und Julia Franz Richter („Trakehnerblut“).

Info

TECHNISCHE DATEN

GENRE
LÄNGE
HERSTELLUNGSLAND
PRODUKTIONSJAHR
ORIGINALSPRACHE
VORFÜHRFORMAT
LEINWANDFORMAT
BILDER/SEK.
FARBE
TONFORMAT
DREHORTE
Drama
96 Minuten
Österreich
2018
Deutsch
DCP
1:2,35 (Scope)
24
Farbe
Dolby Digital 5.1
Österreich (Wien, NÖ, Burgenland)

Cast


Crew

Mit
Sophie Stockinger, Kathrin Resetarits, Dominik Warta, Julia Franz Richter, Jack Hofer, Stefan Pohl, Dominic Marcus Singer, Simon Morzé, Eva Herzig, David Oberkogler, Martina Spitzer, Lisa C. Nemec, Johanna Orsini-Rosenberg, Gisela Salcher, Alexandra Schmidt

 
Regie und Buch
Katharina Mueckstein

Kamera
Michael Schindegger

Schnitt
Natalie Schwager

Dramaturgie
Libertad Hackl

Casting
Rita Waszilovics

Szenenbild
Katharina Haring

Kostümbild
Monika Buttinger

Maske
Jenny Popova, Julia Böhm

Ton
Hjalti Bager-Jonathansson

Musik
B. Fleischmann

Mischung
Alexander Koller

Produktionsleitung
Gerhard Hannak

Herstellungsleitung
Flavio Marchetti

ProduzentInnen
Michael Kitzberger, Wolfgang Widerhofer, Flavio Marchetti, Nikolaus Geyrhalter,
Markus Glaser, Michael Schindegger, Natalie Schwager, Katharina Mueckstein

 
Produktion
NGF – Nikolaus Geyrhalter Filmproduktion GmbH
La Banda Film OG

 
Mit Unterstützung von
Österreichisches Filminstitut
Filmfonds Wien
ORF Film/Fernsehabkommen
FISA
Land Niederösterreich Kultur
Was gewinnt im Leben?
Angst oder Leidenschaft?

Regie

KURZBIOGRAFIE

KATHARINA MUECKSTEIN

geboren 1982 in Wien. Studium der Philosophie und Gender Studies, 2004–2010 Regiestudium an der Filmakademie Wien, Universität für Musik und darstellende Kunst.
2010 Mit-Gründung des Filmproduktionsunternehmens La Banda Film. 2013 STARTSTIPENDIUM für Filmkunst des Bundesministeriums für Kunst und Kultur.
 

Filmografie

2019FEMINISM WTF – Dokumentarfilm, 90 Min.,
Produktion: La Banda Film – in Produktion
 
2018L’ANIMALE – Spielfilm, 96 Min.,
Produktion: NGF Geyrhalterfilm und La Banda Film
 
2013TALEA – Spielfilm, 75 Min.,
Produktion: La Banda Film
 
2008DIE VEREINIGUNG – Kurzspielfilm, 30 Min.,
Produktion: Barbara Nehoda/Flavio Marchetti Filmakademie Wien


PRODUKTION, DRAMATURGIE, DREHBUCH:

2016HOLZ ERDE FLEISCH – Dramaturgin, Produzentin –
Dokumentarfilm, 72 Min.
 
2017TIERE UND ANDERE MENSCHEN – Ko-Autorin, Produzentin –
Dokumentarfilm, 88 Min.

Regiestatement

L’ANIMALE IST EIN FILM ÜBER DAS GESELLSCHAFTLICHE KORSETT, IN DEM WIR LEBEN UND DIE FRAGE, OB UND WIE WIR UNS BEFREIEN KÖNNEN.

Während der Arbeit am Drehbuch zu L’ANIMALE hat mich eine große Widersprüchlichkeit unserer Zeit beschäftigt: Wir idealisieren die Individualisierung und unterwerfen uns zugleich – oft ohne es zu merken – erneut großen, äußerlichen Zwängen. Vor nicht allzu langer Zeit war es ganz eindeutig, wogegen man rebellieren soll – Konventionen, Ungerechtigkeit, Unterdrückung – doch was uns heute unfrei macht, ist sehr komplex und schwerer zu erfassen. Die Figuren in L’ANIMALE könnten ganz objektiv gesehen tun, was sie wollen. Innerlich jedoch kämpfen sie mit einem Gefühl der Unfreiheit und einer großen Sehnsucht nach Veränderung und Wahrhaftigkeit.
 
Als Autorin interessiert mich das Mensch-Sein an jenen Stellen, an denen Wollen und Sollen aufeinanderprallen und Figuren, die zwischen Angst und Mut schwanken. Der Entstehung von Konventionen, Meinungen und Strukturen des Zusammenlebens liegt immer zuerst ein Gefühl zu Grunde. Ich versuche, diese Wechselwirkung des Persönlichen und des Politischen in meinen Filmen sichtbar zu machen.
 
Ich habe während der Arbeit an L‘ANIMALE oft an Kostümfilme gedacht und die tragischen Figuren und Liebesgeschichten des 19. Jahrhunderts, die von der Unmöglichkeit des Seins in einer Welt erzählen, die von strengsten Konventionen dominiert ist. L‘ANIMALE ist meine persönliche Antwort auf die Frage, wie frei wir modernen Menschen wirklich sind.
 
Ich sehe uns und so auch die Figuren der Geschichte als ständig in konfliktreichem Hadern befindliche Wesen. Wir wissen, was von uns erwartet wird, was für uns vermeintlich gut oder das Richtige sein soll. Nichts können wir besser, als uns den Umständen anpassen. Wir wollen gefallen und anerkannt werden. Wir sind sehr empfindsam und
haben oft Angst. Wir haben gut gelernt, das Innere – das Begehren und die Emotionalität – zu kontrollieren und vernünftig zu sein. Notfalls sind wir gewillt, Anteile unserer Innerlichkeit zu unterdrücken, um nach außen hin gefällig zu sein. Wir glauben, auf diese Weise die Risiken zu minimieren. Wir denken groß und machen uns dabei klein.
 
Aber Authentizität verlangt Konfrontation, Emanzipation erfordert Anstrengung, Fortschritt braucht Mut. Dabei sind traditionelle Geschlechterrollen und sexuelle Normen enorm einschränkend und werden nur langsam brüchig. Im persönlichen Widerstand, im Mut, die eigene Identität und Sexualität von gesellschaftlichen Vorstellungen von Selbstoptimierung und Anpassung zu befreien, liegt meiner Meinung nach das größte, revolutionäre Potenzial unserer Zeit.
 
In seinem Lied L‘ANIMALE besingt Franco Battiato mit Wehmut das Tier in sich. Das Tier steht für das, was wir in uns tragen und was uns steuert, ob wir wollen oder nicht. Battiatos Stimme könnte die Stimme jeder der Figuren des Filmes sein. Sie alle spüren, wie Verstand und innere Sehnsucht auseinanderklaffen. Im Gegensatz zum Menschen hat das Tier kein Repertoire, Gefühle zu verstecken, es reflektiert nicht über Fragen der Vernunft, und daher kennt es nur ein authentisches Sein.
 
Die Utopie von L‘ANIMALE ist ein Mensch, der dafür kämpft, im Außen einen angemessenen Platz für sein Inneres zu finden. Ein Mensch, der die drei Kräfte Begehren, Leidenschaft und Vernunft in sich zusammenführen kann und sich auf diese Weise schließlich befreit.
 
Katharina Mueckstein

Kinos & Termine

AB 16. MÄRZ IN DEN
ÖSTERREICHISCHEN KINOS!

 

KINOFINDER

 

 

WIEN – Spezialvorstellung mit Sophie Stockinger und Katharina Mückstein  23.03.2018

20:00 – Filmcasino >Kartenreservierung

WIEN – LET’S TALK ABOUT SCRIPTS
(eine Veranstaltung des Drehbuchforums)   11.04.2018

18.30 – Vorführung im Filmhaus. Kino am Spittelberg (normaler Kinoeintrittspreis)
20.15 – Gespräch mit Katharina Mückstein (Eintritt frei)
 

Klagenfurt – 22.03.2018

20:00 – Volkskino

KREMS  06.04.2018

18:00 – Kino im Kesselhaus

FILMFESTIVAL BOZEN / BOLZANO   12.04.2018 + 14.04.2018

20:15 (12.04.2018) – Filmclub Bozen
15:15 (14.04.2018) – Filmclub Bozen

GLEISDORF  09.04. + 11.04.2018

jeweils 19:00 – Dieselkino

LIEBOCH  16.04. + 18.04.2018

jeweils 19:00 – Dieselkino

LEIBNITZ  16.04. + 18.04.2018

jeweils 19:00 – Dieselkino

FOHNSDORF  16.04. + 18.04.2018

jeweils 19:00 – Dieselkino

KAPFENBERG  16.04. + 18.04.2018

jeweils 19:00 – Dieselkino

OBERWART  16.04. + 18.04.2018

jeweils 19:00 – Dieselkino

BRAUNAU  16.04. + 18.04.2018

jeweils 19:00 – Dieselkino

ST. JOHANN/P  16.04. + 18.04.2018

jeweils 19:00 – Dieselkino

BRUCK/GLSTR.  16.04. + 18.04.2018

jeweils 19:00 – Dieselkino

BREGENZ   06.04. + 07.04.2018

jeweils 22:00 – Filmforum

DORNBIRN   19.05. + 25.05.2018

jeweils 19:30 – Spielboden

 

 

AB 16.03.2018 in folgenden KINOS

WIEN – FilmcasinoCine CenterVillage CinemaApolloUCI MECAdmiralkino
ST. PÖLTEN – Megaplexx
BADEN – Cinema Paradiso
WIENER NEUSTADT – Cineplexx
LINZ – MoviementoCineplexx
WELS – Programmkino
GRAZ – KIZ RoyalGeidorf
KLAGENFURT – Volkskino
VILLACH – Filmstudio
INNSBRUCK – Leokino
SALZBURG – Das Kino
VORARLBERG – Filmforum BregenzFeldkirch Rio Kino – Spielboden Dornbirn
GLEISDORF – Dieselkino
LIEBOCH – Dieselkino
LEIBNITZ – Dieselkino
KAPFENBERG – Dieselkino
FOHNSDORF – Dieselkino
OBERWART – Dieselkino
BRAUNAU – Dieselkino
ST. JOHANN/P – Dieselkino
BRUCK/GLSTR. – Dieselkino

 

Ein Film über die Widersprüche in uns:
Leidenschaft, Begehren, Vernunft

L’ANIMALE (Lied)

L’ANIMALE von Franco Battiato

Vivere non è difficile potendo poi rinascere
cambierei molte cose un po’ di leggerezza e di stupidità.
Fingere tu riesci a fingere quando ti trovi accanto a me
mi dai sempre ragione e avrei voglia di dirti
ch’ è meglio se sto solo…

Ma l’animale che mi porto dentro
non mi fa vivere felice mai
si prende tutto anche il caffè
mi rende schiavo delle mie passioni
e non si arrende mai e non sa attendere
e l’animale che mi porto dentro vuole te.

Dentro me segni di fuoco è l’acqua che li spegne
se vuoi farli bruciare tu lasciali nell’ aria
oppure sulla terra.

Ma l’animale che mi porto dentro
non mi fa vivere felice mai
si prende tutto anche il caffè
mi rende schiavo delle mie passioni
e non si arrende mai e non sa attendere
e l’animale che mi porto dentro vuole te.

Es wäre nicht schwierig zu leben,
wenn man wiedergeboren werden könnte.
Ich würde vieles ändern.
Mehr Leichtigkeit
und mehr Ausgelassenheit.
Du machst mir was vor,
wenn du in meiner Nähe bist.
Du gibst mir immer Recht.
Und ich hätte Lust, dir zu sagen,
dass ich lieber alleine wär…

Aber das Tier in mir
lässt mich nie in Frieden leben.
Es schnappt sich alles,
sogar meinen Kaffee.
Es macht mich zum Sklaven meiner Leidenschaft.
Und es gibt nie auf!
Und es kennt kein Warten!
Das Tier in mir will dich.

In mir
Anzeichen von Feuer.
Wasser kann es löschen.
Wenn du mein Feuer aber anfachen willst …
gib ihm Luft oder
gib ihm Boden.

Aber das Tier in mir
lässt mich nie in Frieden leben.
Es schnappt sich alles,
sogar meinen Kaffee.
Es macht mich zum Sklaven meiner Leidenschaft.
Und es gibt nie auf!
Und es kennt kein Warten!
Das Tier in mir
will dich.


L´Animale von Franco Battiato auf Youtube

Pressestimmen

WAS WOLLEN WIR SEIN, TIER ODER MENSCH?
KARIN SCHIEFER IM GESPRÄCH MIT KATHARINA
MUECKSTEIN….

Interview: Karin Schiefer, Austrian Film Commission,
November 2017

Ganzen Artikel lesen…

 

„Ein einfühlsames Geschlechterdrama … alle Figuren fühlen sich in Geschlechterverhältnissen eingesperrt. Besonders schön in diesem sensibel beobachteten Film ist, dass das auch für die Erwachsenen gilt.“
„beglückend…“
Berliner Zeitung

 

„ein schnörkelloser und klarer Blick auf das Thema Gender und Geschlechterpolitik“
SCREENdaily
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„bei allem Realismus auch magisch, lustig und einfallsreich“
„elektrisierende Musik“
Märkische Allgemeine Zeitung, Maurice Wojach
Ganzen Artikel lesen…

 

„berührende Momente der Katharsis“
The Upcoming
Ganzen Artikel lesen…

 

”Und falls L’ANIMALE nicht seinen Weg in die deutschen Kinos finden sollte, dann verfasse ich an den Verband der Filmverleiher einen Protestbrief und fälsche Dieter Kosslicks Unterschrift.“
Journal Frankfurt
Ganzen Artikel lesen…

 

„Kino klischeefrei: Kathrin Resetarits bündelt ihre Kräfte in Katharina Mücksteins hypnotischem Drama L’ANIMALE.“
Wienerin, Catherine Gottwald
Ganzen Artikel lesen…

 

„Selten hat jemand die Tristesse einer Dorfdisko so liebevoll eingefangen wie Mückstein.“
Der Tagesspiegel, Jonas Lages
Ganzen Artikel lesen…

 

„klare Bilder, klare Worte und coole Synthesizer-Beats“
rbb Radio Berlin Brandenburg, radio eins
Ganzen Artikel lesen…

 

„große Gefühle und emotionale Elektrizität“
The Hollywood Reporter
Ganzen Artikel lesen…

 

„Katharina Mückstein erzählt mit unglaublichem Gespür für sprechende Details und Nuancen … Ein unendlich kluger Film über das Heranwachsen, das Leben und die Lügen, denen man sich anscheinend im Laufe des Lebens ausgesetzt sieht. Ein Glück, dass Mati, wie es scheint, einen anderen Weg wählt. Für sie ebenso wie für diejenigen, die sie für die Dauer eines Filmes im Kino begleiten durften.“
kino-zeit.de, Joachim Kurz
Ganzen Artikel lesen…

Was zählt mehr,
Schein oder Sein?

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Vertretungsberechtigte NGF Geyrhalterfilm GbmH
Nikolaus Geyrhalter, Geschäftsführer
Michael Kitzberger, Gesellschafter
Markus Glaser, Gesellschafter
Handelsgericht Wien
FN 230444p
ATU 56474808

Vertretungsberechtigte La Banda Film OG
Flavio Marchetti, Gesellschafter
Katharina Mückstein, Gesellschafterin
Michael Schindegger, Gesellschafter
Natalie Schwager, Gesellschafterin
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